Schlosshuuler Blog

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10 Jahre La Crêperie – Herzlichen Dank

Di 03.10.2017 20:45
Autor: Thomas Huber

Die MIO 2017 ist bereits wieder Geschichte und wir blicken auf erfolgreiche vier Messetage zurück. Vor 10 Jahren haben wir zum ersten Mal mit unserem Konzept „La Crêperie“ als Gastronomiebetrieb an der Messe in Olten teilgenommen. Getreu dem Motto „aller Anfang ist schwer“, haben wir in der Anfangsphase viel Lehrgeld bezahlt und nebst hunderten Stunden Arbeit auch abertausende Franken investiert. Die allesamt hausgemachten Zutaten für die über 20 verschiedenen Crêpes erwiesen sich als Herkulesaufgabe, insbesondere mit dem stetig wachsenden Besucheransturm. Die Schallmauer von 15‘000 Crêpes haben wir in den vergangenen Tagen durchbrochen und dazu über zwei Tonnen Teig verarbeitet.
 
Nach der diesjährigen Jubiläumsausgabe ziehen wir stolz und mit viel Freude erfüllt ein überaus positives Feedback. Unser grösster Dank gilt dabei unseren Gästen, welche uns seit jeher so toll unterstützen und uns immer wieder zu Höchstleistungen motivieren. Ein grosses Dankeschön gilt auch den vielen Partnern und Sponsoren, welche uns seit Beginn grosszügig unterstützen:

Landmetzgli, Lostorf
Getränke Brunner, Gretzenbach
Aaria Catering, Olten
Keller Zelte, Hallwil
Aare Energie, Olten
Rivella AG, Rothrist
MIO Geschäftsleitung, Olten
 
Wie heisst es im Volksmund so schön, ohne Fleiss kein Preis. In dem Sinne ein herzliches Dankeschön unseren Mitgliedern für den stets topmotivieren Einsatz über die teils langen und kräfteraubenden Tage, ihr seid einfach Spitze!
Nun widmen wir uns wieder unseren musikalischen Aufgaben und proben fleissig die neuen Stücke. Wir freuen uns bereits heute, euch an der Fasnacht unser Können mit den Instrumenten anstatt dem Crêpes-Eisen vorzuführen.

Der letzte Feinschliff

So 29.01.2017 18:35
Autor: Barbara Zimmerlin

Nur noch einen Monat, und dann starten wir in das nächste Fasnachtsabenteuer. Um optimal vorbereitet zu sein, verbrachten die Schlosshüüler ihr zweites Probeweekend traditionell auf der Beguttenalp ob Erlinsbach.

Aufgrund der anhaltenden Minustemperaturen war bereits die Anreise eine kleine Herausforderung. Nur dank 4x4 oder Ketten erreichten wir das Ferienheim durch den verschneiten Wald. Mit Shuttlefahrzeugen wurden Material und Mitglieder zum Zielort transportiert. Vor dem Haus warteten bereits die „Lölis“, welche uns als gestiefelter Kater, Rapunzel, Frau Holle und Pinocchio in Empfang nahmen und mit warmen Getränken und Bowle verköstigten. Entsprechend dem Motto „Es war einmal..., alles rund um Märchen“, welches die ehemaligen „Neuen“ für den Abend vorgegeben hatten, war das Innere des Ferienheims dekoriert, und so mancher staunte über die sprechenden Puppen und Tiere.

Dann hiess es als erstes Zimmer und Betten beziehen. Um 10h00 wurde die Mannschaft versammelt, um die ersten Anweisungen von Tambi Michi für die Proben entgegen zu nehmen. Die „Lölis“ erhielten ihre Tagesaufgaben, wobei sie je nach Uhrzeit laut bellen, miauen, krächzen oder wiehern mussten. Auch die motorischen Fähigkeiten wurden getestet. So musste z.B. Luan bis zum Abend hin jedem weiblichen Mitglied mit langen Haaren einen Zopf flechten. Die z.T. schmerzverzerrten Gesichter bestätigten, dass er doch eher der Mann fürs Grobe ist und filigrane Fingerarbeit besser anderen überlässt. Bis zum Mittag wurde danach in den Registern geprobt und die eine oder andere Passage durchgespielt als gäb’s kein morgen. Nach einem feinen Zmittag starteten die Gesamtproben, es wurde gespielt bis Lippen und Blasen an den Händen platzten und unser neuer Tambi bemühte sich, den wilden Haufen zur gewohnt disziplinierten Formation zu zähmen.

Vor der letzten Probe wurden wir aufgefordert uns in unsere Märchenkostüme zu stürzen, um mit der letzten Runde den Abend einzuläuten. Es ist jedes Mal ein herrlicher Anblick, die verschiedenen und sehr kreativen Verkleidungen zu betrachten. So haben sich z.B. unsere fünf männlichen Grazien der 1. Trompete dem Wunsch „ein Mal im Leben Prinzessin sein“ verschrieben. An ein seriöses Musizieren war so kaum noch zu denken.

Während sich später der Vorstand zurückzog, um sich seinen Traktanden zu widmen, wartete der Rest der Truppe auf das Znacht. Mmmhhh… das feine Fondue Chinoise hatten wir uns verdient und genossen es in vollen Zügen. Nun schlug aber die Zeit der „Löli-Prüfung“. In guter alter Märchen-Manier versammelten wir uns auf Kissen und Decken sitzend vor der eigens aufgebauten Szenerie. Frau Holle aka Thömu M. nahm auf einem Schaukelstuhl Platz und mimte Trudi Gerster. Dieses Märchen hatte es in sich und die Inszenierung der Lölis liess kein Auge trocken (im positiven Sinn). Die Aufführung wurde mit frenetischem Applaus honoriert. Bevor es zum 2. Teil der „Prüfung“ ging, gratulierten wir unseren beiden Geburtstagskindern Rebi und Chregu und mampften genüsslich die köstlichen Torten. Ehe die vier „Lölis“ im Kreis der Schlosshüüler definitiv aufgenommen wurden, galt es noch mehrere Spiele zu absolvieren. Zur Belustigung aller mussten sie unter anderem mit einer Mundspange ausgestattet Begriffe erklären. Allein der Anblick sorgte für viele Lacher. Wer sich etwas ungeschickt anstellte und keinen Erfolg hatte, wurde guggenmusik-getreu „bestraft“, was definitiv zur heiteren Stimmung beitrug.

Abschluss der „Löli-Prüfung“ bildet jeweils die „Löli-Zeremonie“ in freier Natur. Allzuviel wollen wir aber nicht verraten, ist dies doch ein geheimes Schlosshüüler-Ritual. Als Novum und mit grossem Dankeschön wurden auch unsere Gäste Simone und Roman im Kreis aufgenommen und mit einem auf Impulsiv abgestimmten „L“ ausgestattet.

Zurück in den warmen Räumen der Begutti startete das freie Abendprogramm. An dieser Stelle endet zum Schutz aller Beteiligten die Berichterstattung über den ersten Tag. Zumindest wurden die letzten Lichter gelöscht, bevor es draussen wieder hell wurde ;-)

Am Sonntagmorgen stiegen die letzten kurz vor Start des gemeinsamen Brunchs aus den Federn, und man sah dem einen oder anderen Gesicht an, dass es gut und gerne noch ein paar Stunden Schlaf benötigt hätte. Schlussendlich haben wir uns aber zum Proben auf der Beguttenalp einquartiert, entsprechend wurden die kommenden Stunden für den letzten Feinschliff genutzt.

Es war ein weiteres lustiges und erfolgreiches Weekend, gespickt mit viel Musik, heiteren Episoden und leckerem Essen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, insbesondere an unsere Küchenmannschaft, die uns einmal mehr auf kulinarischer Ebene unterstütz hat.

Wir sind bereit für die Fasnacht 2017!

25 Jahre Schlosshüüler – Wir sagen DANKE

Mo 01.02.2016 22:45
Autor: Thomas Huber

Unter dem Motto „Söubrigi Hochzit – Bis dass de Tod eus scheidet“ feierten wir vergangenen Samstag unser Jubiläum. Eine Hochzeit und ein Geburtstag, das feiert man nicht alle Tage… dies liessen sich zahlreiche geladene Gäste nicht nehmen. Ein Heer an bunt verkleideten Gönnerinnen und Gönner, Ehrenmitglieder, Passive und Ehemalige strömten in die prachtvoll dekorierte Schützi. Unsere Freunde der Guggi Zunft gesellten sich ebenfalls unters Volk, nachdem sie ihren Gästen am traditionellen Wagenbaufest ihre Werke präsentiert haben.

Eindrucksvoll führten wir unsere Bräute zum Hochzeitsmarsch vor den Traualtar, manch einem wurde dabei warm ums Herz. Als Präsident war es mir eine grosse Freude, aus den vergangenen 25 Jahren des Vereins zu erzählen. Viele Meilensteine säumen unsere Geschichte und nicht alle waren froher Natur. Wie bei einem alten Ehepaar, gehören auch bei uns die Schattenseiten zum Leben… aber diese haben uns nur stärker gemacht. Vielen Gründern und wahren Kämpferherzen verdanken wir es, auf ein Vierteljahrhundert anstossen zu können. Es war eine grosse Ehre, diese Erinnerungen mit all unseren langjährigen Weggefährten zu teilen.

Eine Premiere vor so vielen Gästen, da steht selbst unseren alten Hasen die Nervosität ins Gesicht geschrieben. Es sind genau diese Momente, weshalb wir unser Hobby mit so viel Herzblut und Engagement betreiben. Einer, der diese Leidenschaft seit über 20 Jahren hegt und pflegt, ist unser Tambi Marco. Unter grossem Applaus wurde er für seine Verdienste zum Ehren-Tambourmajor ernannt und mit dem goldenen Taktstock ausgezeichnet. Hocherfreut setze er mit seinem neuen Werkzeug gleich zum Meisterstück an und dirigierte zum grossen Finale „When a man loves a woman“. Die Swiss Midland Pipe Band entführte uns anschliessend mit musikalischen Bestleistungen in den Norden, dass einem fast das Blut in den Adern gefror. Den Kreis der Ehe geschlossen haben die Guggi Zunft mit einem bombastischen Auftritt. Ganz getreu ihrem Motto „60 Johr met Volldampf onterwägs“, zelebrierten sie ihr grosses Können par excellence. Herzlichen Dank für die schmeichelnden Worte eures Zunftmeisters Andi, das tolle Geschenk und eure Mithilfe am Fest. Auf viele weitere Jahre in bester Freundschaft, grossem Respekt und gegenseitiger Unterstützung, um unser Hobby fröhlich zu gestalten und gemeinsam zu geniessen!

Nach einem feinen Nachtessen öffneten wir die Pforten zu unserer Jubiläumsparty. Schlag auf Schlag durften wir über den ganzen Abend sensationelle Auftritte bewundern. Die Vielfalt der gespielten Stücke bescherte manch einem Gänsehaut… der pure Wahnsinn, was auf der Bühne von den folgenden Formationen geboten wurde:

  • Hotzenblitz Zunft, Göriwihl (D)
  • Aente Büsi, Olten
  • Ildefonser Vielharmoniker, Olten
  • Guggi Zunft, Olten
  • Herregäger, Olten
  • Swiss Midland Pipe Band, Zofingen
  • Böögge Brätscher, Welschenrohr
  • Füdlichnübler, Wangen
  • Altstadt Zunft, Olten
  • DJ Balu, Olten

Mein grösster Dank und Respekt an diesem Abend gebührt Claudine, welche kurzum für die krankgewordene Tätschmeisterin Barbara eingesprungen ist. Souverän führte Sie durch den Abend und spielte ihre Rolle in der Lovestory hervorragend. Dein grosser Wunsch, einmal im jährlichen Präsidentenbericht erwähnt zu werden… den habe ich soeben getoppt :-) DANKE LÜLÜ!!!

Herzlichen Dank unserer Fotografin Eli für die tollen Fotos. In Bild und Ton festgehalten wurde der Abend vom legendären Andi Roth, eine Klasse für sich. Ein grosses Dankeschön gebührt ebenfalls der Schützi und seiner Crew sowie Event-One und unserem Techniker Thomas für die audiovisuelle Gestaltung des Abends.

Im Namen der Schlosshüüler bedanke ich mich bei allen Beteiligten für den wundervollen Abend, den ihr mit eurem Beitrag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht habt. Seit Jahren bereichert ihr unser Vereinsleben - so wurde unser Jubiläum zu einem wahren Familienfest!

Wir wünschen euch allen eine tolle Fasnacht und auf ein baldiges Wiedersehen.

Eure Schlosshüüler

Jubireise - kulinarisch und kulturell durch die Innerschweiz

Di 15.09.2015 16:53
Autor: Barbara Zimmerlin

Man könnte es Ironie des Schicksals nennen, dass wir am ersten September-Wochenende mit einer Viertelstunde Verspätung ins Jubi-Weekend starteten. Allen Erinnerungsmails und –sms zum Trotz war es ausgerechnet die Hälfte des Organisatorenteams, welche sich verschlafen hatte und deshalb mit Überschallgeschwindigkeit über den Benken zum Treffpunkt in Olten düste. Die Fingernägelabdrücke seiner Frau sind noch heute auf dem Autositz erkennbar, und auch die Sprüche seiner Guggenkollegen waren ihm mit diesem Fauxpas sicher.

Im Car mit Privatchauffeur (an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an Stefan Kämpfen) machten wir uns auf die Reise nach Engelberg mit Endstation Titlis. Mit Kaffee und Gipfeli wurde die Müdigkeit aus den Körpern vertrieben und die ersten amüsanten Unterhaltungen gestartet.

Ein erster Zwischenhalt führte uns in die Schaukäserei Kloster in Engelberg, wo wir mit feinem regionalem Käse, diversem Aufschnitt sowie selber gemachtem Brot und süffigem Weisswein verköstigt wurden. Das Wetter lud leider nicht zum langen Verweilen ein, weshalb wir schnell zur Talstation der Titlisbahnen weiterfuhren. Ausgerüstet mit Rucksack und warmer Bekleidung stiegen wir in die Gondeln und liessen uns auf 3‘200 m ü. M. bringen. So mancher Tourist wurde wohl beim Anblick unserer Trekkingschuhe und Winterjacken neidisch, stapften diese doch vereinzelt mit kurzen Hosen und Sommerschuhen durch den Schnee.

Während eine Gruppe mutiger Hüüler auf Devil-Bikes waghalsig die Strecke zur Zwischenstation Trübsee hinab fuhr, genossen die anderen auf dem Titlis einen Kafi Lutz oder Holdrio und vertrieben sich mit interessanten Gesprächen oder einem Gang durch die Gletschergrotte die Zeit. Es grenzte schon fast an ein Wunder, dass sich bei der Bikeabfahrt niemand verletzte und auch kein Mitglied wegen Höhenkrankheit verarztet werden musste. Es wäre aber nicht eine Reise der Schlosshüüler gewesen, wenn tatsächlich alles so rund gelaufen wäre… Anstatt sich mit allen anderen in sicheren Gondeln zur Talstation transportieren zu lassen, wollte es sich eine kleine Gruppe nicht nehmen lassen, die letzten Kilometer mit einem Trotti zu absolvieren. Man munkelt, dass ein Fahrer beim Temporausch ins Träumen geriet und sich in Gedanken auf der Töffrennstrecke in Dijon befand. Anders ist jedenfalls nicht zu erklären, weshalb die Hose bei der Zieleinfahrt zerfetzt war, auch das darunterliegende Knie nicht besser aussah und nach einer Erstversorgung durch eine erfahrene FaGe ein Besuch im Spital in Luzern notwendig wurde (Leser mit schwachem Magen sollten dieses Foto in der Bildergalerie überspringen).

Nach so viel Action war es Zeit für eine ruhigere Pace. Wir bezogen Quartier in unserer Übernachtungsresidenz „Lion Lodge Luzern“ und eröffneten den Abend mit einem Apéro in der Bourbaki-Bar. Dem Lauftempo nach zu beurteilen, mit welchem wir anschliessend Luzern durchquerten, musste der Hunger sehr gross sein. Die Spitze der Gruppe marschierte im Stechschritt bis zum Restaurant El Divino, in welchem für die knapp 50 Teilnehmer Tische reserviert waren. Mit Fajita à discretion konnten wir uns die Bäuche bis zum Platzen vollschlagen. Das grosszügige Angebot von Poulet- über Crevetten-, Gemüse-, Rindfleisch- bis zu Chilifüllung führte beim Einen oder Anderen durchaus zu einem Engpass im Hosengurt. Auch die offerierten Shots fanden grossen Anklang und wir zogen einmal mehr die Aufmerksamkeit mit unserem Hüüler-Trinkspruch auf uns. Die Anwesenden Gäste mussten ihre Gespräche notgedrungen für eine Minute unterbrechen.

Um den Tag krönend abzuschliessen ging es natürlich in Luzern in den Ausgang. Auf dem Plan standen u.a. „Bar 59“, „Roadhouse“ und „The bruch brothers“. Und einmal mehr bestätigt sich, dass mit fortgeschrittenem Alkoholkonsum die Hemmungen fallen J

Am Sonntag hiess es bereits um 9.00 Uhr auschecken. Erstaunlicherweise war die Stimmung trotz Schlafmangel ausgelassen und man erzählte sich unter Lachen die Erlebnisse der vergangenen Nacht. Um 11.00 Uhr folgte ein weiteres Highlight der Reise. Mit dem Sonntags-Brunch-Schiff tuckerten wir gute zweieinhalb Stunden auf dem Vierwaldstättersee herum und genossen das kulinarische Angebot an Bord. Ein weiteres Mal konnten wir in vollen Zügen schlemmen denn das Buffet bot alles, was das Herz begehrt.

Nach der Schiffrundfahrt galt es die Beine ein wenig zu vertreten und es näherte sich der letzte Programmpunkt. Bis dahin hatten wir uns sportlich betätigt und diverse kulinarische Höhepunkte erlebt. Es fehlte also noch das Kulturelle. Beim Fritschibrunnen trafen wir zwei „Hostessen“, welche uns in zwei Gruppen auf eine Führung durch das fasnächtliche Luzern nahmen. Nebst der Entstehungsgeschichte erzählten sie uns viele Anekdoten zur Luzerner Fasnacht und Begriffe wie Tagwacht, Urknall, Schmutziger Donnerstag und viele mehr wurden erläutert.

Bevor wir die Heimreise antraten machten wir einen letzten Halt an der Reuss und genossen in der Vinothek des Restaurants Opus zu leckeren Häppchen einen herrlichen Tropfen. Allmählich machten sich die zwei Tage bemerkbar und eine leichte Müdigkeit breitete sich in der Gruppe aus. Einzig die beiden jüngsten Teilnehmer waren nach wie vor topfit und hielten ihre Eltern auf Trab. Auf Trab gehalten wurde allerdings auch Jacqueline, die nette Bedienung in der Vinothek. Die Müdigkeit hatte wie es scheint keinen Einfluss auf den Durst. Munter und zufrieden kehrten alle nach Olten zurück und werden die Reise sicher noch lange in Erinnerung behalten.

Zum Schluss bleibt nur, Mimi und Remi ein riesiges Dankeschön für die absolute top Organisation und zwei erlebnisreiche und lustige Tage auszusprechen. Das Jubiläumsjahr wurde gebührend eingeläutet und wir freuen uns, im Laufe der Saison mit weiteren Festivitäten das 25jährige Jubiläum der Schlosshüüler Lostorf zu zelebrieren.

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